Warum ist es nachts dunkel?

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Warum ist es nachts dunkel?

Nachts wird es dunkel, weil sich die Erde um ihre eigene Achse dreht. Dabei wenden sich verschiedene Teile der Erde von der Sonne ab und bekommen kein direktes Sonnenlicht mehr. Dort wird es dann Nacht. Am dunklen Himmel sind die Sterne leichter zu sehen. Manchmal können wir nachts auch den Mond sehen. Er kann aber auch tagsüber sichtbar sein.

Es ist Nacht, wenn unsere Seite der Erde von der Sonne abgewandt ist und kein direktes Sonnenlicht bekommt.

Die Erde dreht sich wie ein riesiger Kreisel.

Dabei wenden sich verschiedene Teile der Erde von der Sonne ab.

Durch diese Bewegung wird es in diesen Gebieten Nacht.

Tagsüber ist unsere Seite der Erde der Sonne zugewandt. Dann erhellt die Sonne den Himmel.

Am hellen Tageshimmel sind die meisten Sterne nur schwer zu erkennen. Der Mond kann dagegen auch tagsüber gut sichtbar sein.

Wenn es Nacht wird, hat sich unsere Seite der Erde von der Sonne abgewandt.

Dann können wir die Sterne am dunklen Himmel leuchten sehen und manchmal auch den Mond. Er ist aber nicht jede Nacht und auch nicht immer die ganze Nacht über sichtbar.

In der Dunkelheit der Nacht heben sich diese Himmelskörper deutlicher vom Himmel ab.

Die Erde braucht etwa 24 Stunden, um sich einmal ganz um ihre eigene Achse zu drehen.

An den meisten Orten gibt es innerhalb von etwa 24 Stunden sowohl Tag als auch Nacht. In der Nähe der Pole kann die Sonne zu bestimmten Jahreszeiten jedoch länger als 24 Stunden über oder unter dem Horizont bleiben.

Wenn an einem Ort die Sonne scheint, ist es an einem anderen Ort auf der gegenüberliegenden Seite der Erde dunkel.

Wusstest du, dass die Sterne, die du nachts siehst, in Wirklichkeit sehr weit entfernte Sonnen sind?

Außerdem wandert der Mond um die Erde. Dabei verändert sich nach und nach die Form des sonnenbeleuchteten Teils, den wir sehen. Der Mond selbst verändert seine Form nicht!

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