Wie machen Bienen Honig?
Bienen stellen Honig her, indem sie Nektar aus Blüten sammeln. Mit ihren langen Zungen saugen sie die süße Flüssigkeit auf und bewahren sie in einem besonderen Honigmagen auf, bis sie zum Bienenstock zurückkehren. Dort geben die Bienen den Nektar untereinander weiter und vermischen ihn mit Enzymen. Sie füllen ihn in sechseckige Wachszellen, die zusammen eine Honigwabe bilden, und entziehen ihm überschüssiges Wasser. So wird daraus Honig.
Bienen stellen Honig her, indem sie Nektar aus Blüten sammeln.
Nektar ist eine süße Flüssigkeit, die sich tief im Inneren von Blüten befindet.
Bienen haben lange, röhrenförmige Zungen, mit denen sie diesen Nektar aufsaugen können.
Beim Sammeln bewahren sie den Nektar in einem besonderen Teil ihres Körpers auf. Er heißt Honigmagen.
Nachdem sie den Nektar gesammelt haben, fliegen die Bienen zu ihrem Bienenstock zurück.
Im Bienenstock geben sie den Nektar mit dem Mund an andere Bienen weiter.
Beim Weitergeben vermischt sich der Nektar mit Enzymen, die die Bienen herstellen.
Diese Enzyme sind Stoffe, die den Nektar verändern und dabei helfen, ihn in Honig zu verwandeln.
Die Bienen füllen den Nektar in besondere Wachszellen, die zusammen eine Honigwabe bilden.
Diese Zellen haben die Form von Sechsecken. Das hilft, Platz im Bienenstock zu sparen.
Dann fächeln die Bienen mit ihren Flügeln Luft über den Nektar. Dadurch verdunstet überschüssiges Wasser. Der Nektar wird dickflüssiger und verwandelt sich in süßen, klebrigen Honig.
Wenn der Honig fertig ist, verschließen die Bienen jede Zelle mit einer dünnen Wachsschicht.
So bleibt der Honig sauber und frisch, bis er gebraucht wird.
Bienen lagern Honig als Nahrungsvorrat für die kalten Monate, in denen keine Blumen blühen.
Wusstest du, dass Honig sehr lange haltbar bleibt, wenn er richtig in einem fest verschlossenen Gefäß aufbewahrt wird?
Archäologen haben Scherben eines über 3.000 Jahre alten Honiggefäßes aus dem alten Ägypten gefunden. Die Schrift darauf verrät, was früher darin war! Außerdem braucht es ungefähr 2 Millionen Blüten, um nur ein englisches Pfund Honig herzustellen. Das sind etwa 454 Gramm.
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Nektar ist eine süße Flüssigkeit, die sich tief im Inneren von Blüten befindet.
Bienen haben lange, röhrenförmige Zungen, mit denen sie diesen Nektar aufsaugen können.
Beim Sammeln bewahren sie den Nektar in einem besonderen Teil ihres Körpers auf. Er heißt Honigmagen.
Nachdem sie den Nektar gesammelt haben, fliegen die Bienen zu ihrem Bienenstock zurück.
Im Bienenstock geben sie den Nektar mit dem Mund an andere Bienen weiter.
Beim Weitergeben vermischt sich der Nektar mit Enzymen, die die Bienen herstellen.
Diese Enzyme sind Stoffe, die den Nektar verändern und dabei helfen, ihn in Honig zu verwandeln.
Die Bienen füllen den Nektar in besondere Wachszellen, die zusammen eine Honigwabe bilden.
Diese Zellen haben die Form von Sechsecken. Das hilft, Platz im Bienenstock zu sparen.
Dann fächeln die Bienen mit ihren Flügeln Luft über den Nektar. Dadurch verdunstet überschüssiges Wasser. Der Nektar wird dickflüssiger und verwandelt sich in süßen, klebrigen Honig.
Wenn der Honig fertig ist, verschließen die Bienen jede Zelle mit einer dünnen Wachsschicht.
So bleibt der Honig sauber und frisch, bis er gebraucht wird.
Bienen lagern Honig als Nahrungsvorrat für die kalten Monate, in denen keine Blumen blühen.
Wusstest du, dass Honig sehr lange haltbar bleibt, wenn er richtig in einem fest verschlossenen Gefäß aufbewahrt wird?
Archäologen haben Scherben eines über 3.000 Jahre alten Honiggefäßes aus dem alten Ägypten gefunden. Die Schrift darauf verrät, was früher darin war! Außerdem braucht es ungefähr 2 Millionen Blüten, um nur ein englisches Pfund Honig herzustellen. Das sind etwa 454 Gramm.
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